Einen Überblick verschaffen

Zwischen Mai und Oktober 2016 führten wir Telefoninterviews durch, um eine möglichst komplette Übersicht über die Hamburger Wohnstifte, ihre augenblickliche Situation und künftigen Perspektiven zu gewinnen. Erfreulicherweise haben sich viele Stiftungen an der Umfrage beteiligt. Dafür auch an dieser Stelle: Herzlichen Dank, dass Sie sich Zeit dafür genommen haben! Auf diesen Informationen können wir aufbauen und das Vorhaben weiterbringen. Spannende Veranstaltungen haben wir für 2017 geplant.

Hier lesen Sie die Zusammenfassung der Ergebnisse vom Abschlussbericht der Bestandsaufnahme.

Hier ein Auszug:

Die meisten Wohnstifte

  • sind Wohnanlagen für ältere Menschen
  • vermieten an Menschen auch über 80 Jahre
  • haben Langzeitmieterinnen und -mieter
  • haben hauptamtliches Personal eingestellt.

Ungefähr die Hälfte der Wohnstifte

  • geben an, keinen barrierefreien Zugang zu haben
  • haben Zugangsbeschränkungen  wie z.B. Alter, Einkommen, Wohnberechtigungsschein
  • verfügen über soziale Angebote
  • vermieten ausschließlich Wohnraum (keine sozialen Angebote).

Ungefähr ein Drittel der Wohnstifte

  • verfügen über vollen barrierefreien Zugang
  • haben seit 25 Jahren keine Grundsanierung erhalten
  • stehen unter Denkmalschutz
  • geben an, unter das HmbWBG (Hamburgisches Wohn- und Betreuungsqualitätsgesetz) zu fallen.

Jeweils ein Drittel der Wohnstifte werden hauptamtlich oder ehrenamtlich oder extern geführt.

Auch über die Fragen des Telefoninterviews können Sie sich noch einmal informieren.

 

 

Foto Hartwig-Hesse-Stiftung

Hartwig-Hesse-Stiftung

Foto Köster-Stiftung

Heinrich und Caroline Köster Testament-Stiftung

Foto Amalie Sieveking-Stiftung

Pauline Mariannen-Stift (Amalie Sieveking-Stiftung)

Foto Else Voss Stiftung

Else Voss Stiftung

Georg und Emma Poensgen-Stiftung

Kopfgrafik